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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25dgii028</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Vergleich von konventioneller Keratometrie und Total Keratometry bei unbehandelten myopen Augen und Augen nach keratorefraktiver Lentikelextraktion (KLEx)</Title>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20250603</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0620</MeetingId>
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        <MeetingCorporation>Deutschsprachige Gesellschaft f&#252;r Intraokularlinsen-Implantation, Interventionelle und Refraktive Chirurgie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>39. Kongress der Deutschsprachigen Gesellschaft f&#252;r Intraokularlinsen-Implantation, interventionelle und refraktive Chirurgie</MeetingName>
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        <MeetingSession>Biometrie</MeetingSession>
        <MeetingCity>Erlangen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20250213</DateFrom>
          <DateTo>20250215</DateTo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Zweck:</Mark1> Ziel dieser Studie war es, die Unterschiede zwischen den konventionellen Keratometriewerten (K1, K2) und den Total-Keratometriewerten (TK1, TK2) vor und nach der keratorefraktiven Lentikel-Extraktion (KLEx) zu bewerten. Zudem wurden Korrelationen mit der zentralen Hornhautdicke und anderen Variablen untersucht.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Design:</Mark1> Retrospektive Studie.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden:</Mark1> Die Studie umfasste 49 Patienten (98 Augen), die sich an der Universit&#228;tsklinik Marburg einer KLEx-Operation unterzogen. Die traditionellen K-Werte und TK-Werte wurden sowohl vor als auch nach der KLEx mit einem IOL Master 700 gemessen. Statistische Analysen, einschlie&#223;lich gepaarter t-Tests und Bland-Altman-Analysen, wurden durchgef&#252;hrt, um die beiden Messmethoden zu vergleichen. Zudem wurden Pearson-Korrelations- und Regressionsanalysen verwendet, um die Zusammenh&#228;nge zwischen den &#196;nderungen der zentralen Hornhautdicke (CCT), dem Umfang der myopen Laserablation und den Unterschieden in den K- und TK-Werten nach der KLEx zu untersuchen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Es wurden signifikante Unterschiede zwischen K-Werten und TK-Werten sowohl pr&#228;operativ als auch postoperativ beobachtet (p&#60;0,0001). Die Bland-Altman-Analyse zeigte eine pr&#228;operative Verzerrung von 0,07 D (95&#37; CI Verzerrung: 0,049 D bis 0,090 D), w&#228;hrend die postoperative Verzerrung 0,427 D betrug (95&#37; CI Verzerrung: -0,474 D bis -0,38 D). Die Pearson-Korrelationsanalyse ergab eine starke Beziehung zwischen der Reduktion der CCT und dem Unterschied zwischen K- und TK-Werten nach der KLEx (R&#178;&#61;0,751, p&#60;0,0001). Ebenso zeigte die Regressionsanalyse eine robuste Assoziation zwischen dem Umfang der myopen Laserablation und dem Unterschied zwischen K- und TK-Werten nach der KLEx (R&#178;&#61;0,788, p&#60;0,0001).</Pgraph><Pgraph><Mark1>Fazit:</Mark1> TK-Werte werden besonders f&#252;r Patienten empfohlen, die sich einer KLEx unterzogen haben. Bei unbehandelten Hornh&#228;uten liefern sowohl TK als auch die konventionelle Keratometrie (K-Werte) vergleichbare Genauigkeiten bei der Bestimmung der Hornhautbrechkraft. Dies legt nahe, dass der Mehrwert der TK-Messung insbesondere bei behandelten Augen an Bedeutung gewinnt. Der Unterschied zwischen TK- und K-Werten ist besonders bei Patienten mit verminderter zentraler Hornhautdicke und bei Patienten mit einer hohen Dioptrienkorrektur durch KLEx ausgepr&#228;gter. Dies deutet darauf hin, dass bei Patienten mit starker Myopie vor einer keratorefraktiven Behandlung das Risiko f&#252;r signifikante Abweichungen von der Zielrefraktion nach einer Kataraktoperation erh&#246;ht ist.</Pgraph></TextBlock>
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