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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Der Einsatz des &#8222;ELITA&#8220;-Femtosekundenlaser-Systems im Rahmen einer Femto-Lasik &#8211; erste Erfahrungen in der klinischen Anwendung</Title>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20250610</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Vereinigung Norddeutscher Augen&#228;rzte</MeetingCorporation>
        <MeetingName>74. Tagung der Vereinigung Norddeutscher Augen&#228;rzte (VNDA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>Refraktive &#38; Cataract-Chirurgie</MeetingSession>
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          <DateTo>20250621</DateTo>
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    <ArticleNo>25vnda02</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Ziel:</Mark1> Seit der Einf&#252;hrung in unsere klinische Routine im Herbst 2024 setzten wir das Femtosekundenlaser-System &#8222;ELITA&#8220; (Johnson &#38; Johnson Vision, USA) f&#252;r Femto-Lasik- und &#8222;SILK&#8220;-Verfahren (Smooth Incision Lenticule Keratomileusis) im intrastromalen Bereich ein. Das &#8222;Elita&#8220;-System stellt eine neue Plattform dar, die sich durch eine hohe Geschwindigkeit und geringen Energieeintrag auszeichnet. Dies soll dem Chirurgen eine erleichterte intrastromale Gewebetrennung erm&#246;glichen. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden:</Mark1> Wir bewerteten unsere Ergebnisse bei den ersten 30 Patienten (59 Augen), die im sp&#228;ten Jahr 2024 und fr&#252;hen 2025 eine Femto-Lasik-Behandlung in einer privaten Praxis im Norden Deutschlands erhielten. Alle Lasik-Behandlungen in dieser Studie wurden von einem klinisch erfahrenen Chirurgen (Christian Ahlers) durchgef&#252;hrt. In dieser Studie evaluierten wir den menschlichen Anpassungsprozess an dieses neue Verfahren, insbesondere die Applanation w&#228;hrend des Docking-Prozesses. Wir beschreiben unsere individuellen Erfahrungen, klinische Befunde sowie unsere L&#246;sungen f&#252;r Herausforderungen, die w&#228;hrend dieser Phase auftraten. Die Flap-Konfiguration, -dicke und -gr&#246;&#223;e wurden mittels Spaltlampenuntersuchung und Fotografie sowie dem MS39-Vorderabschnitts-OCT-System bewertet. Des Weiteren evaluierten wir die M&#246;glichkeit, eine Cyclotorsionskorrektur nach der Flap-Vorbereitung unter Verwendung des 1050RS-Amaris-Systems (Schwind Eye Tech Solutions, Kleinostheim, Deutschland) durchzuf&#252;hren.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die Femto-Lasik-Behandlung konnte bei allen 59 Augen abgeschlossen werden. Zu Beginn, bei der Verwendung der Standardwerkwerkeinstellungen, traten einige Probleme mit dem OBL (Opaque Bubble Layer) auf, was bei 8 Patienten zu Schwierigkeiten mit dem im Amaris-System verwendeten Eye-Tracker f&#252;hrte. Durch die Reduzierung der Spot-Energie konnte dieses Problem behoben werden. Der zus&#228;tzliche Einsatz eines Lidsperrers in Verbindung mit dem Patienteninterface f&#252;hrte insbesondere bei Patienten mit begrenztem Orbitalraum oder tief liegenden Augen in den ersten Patientenf&#228;llen zu Problemen. Daher &#228;nderten wir sp&#228;ter den Ablauf zu einem Lidsperrer-freien Docking-Verfahren.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung:</Mark1> Die mit dem &#8222;Elita&#8220;-System erstellten Flaps wiesen eine gute Zentrierung auf. </Pgraph><Pgraph>Die Gewebeseparation ist ausgezeichnet und konnte durch niedrigere Energieeinstellungen noch weiter verbessert werden. </Pgraph><Pgraph>Durch die Reduktion des Energieeintrags konnten die anf&#228;nglichen Probleme mit OBL g&#228;nzlich vermieden werden. </Pgraph><Pgraph>Die F&#228;higkeit die Flap-Parameter unmittelbar nach dem Docking-Prozess zu &#228;ndern und neu zu zentrieren er&#246;ffnet neue M&#246;glichkeiten in der Anwendung des Systems und erh&#246;ht im Allgemeinen die Sicherheit des Verfahrens. </Pgraph><Pgraph>Die mit dem &#8222;Elita&#8220;-System erstellten Flaps sind hinsichtlich Gr&#246;&#223;e und Dicke sehr pr&#228;zise. Auch die Visus-Erholung ist bereits am ersten postoperativen Tag ausgezeichnet.</Pgraph></TextBlock>
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