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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Case Report: Eine seltene Genese von Dysphonie und Dyspnoe</Title>
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        <Address>Uniklinik Essen, Hufelandstr. 55, 45147 Essen, Deutschland<Affiliation>UK Essen, HNO, Essen, Deutschland</Affiliation></Address>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Vereinigung Westdeutscher Hals-Nasen-Ohren-&#196;rzte</MeetingName>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Einleitung: </Mark1>Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans) ist eine Spondylarthritis, die durch eine Entz&#252;ndung der Wirbels&#228;ule, der gro&#223;en Gelenke sowie der Finger und Zehen mit Schmerzen und Versteifungen gekennzeichnet ist. In diesem Fallbericht beschreiben wir eine Patientin, die aufgrund dieser Erkrankung mit einer ausgepr&#228;gten Verkn&#246;cherung des Larynxskeletts mit Belastungsdyspnoe und Dysphonie bei uns vorstellte.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Die Vorstellung der 53-j&#228;hrigen der aus der Ukraine gefl&#252;chteten Patientin erfolgte bei einer Dysphonie, einem auch in Ruhe bestehenden inspiratorischen Atemger&#228;usch und einer Belastungsdyspnoe, welche seit zwei Jahren schleichend progredient seien. Eine B-Symptomatik wurde verneint. Zudem litt die Patientin an einem arteriellen Hypertonus und Morbus Bechterew. Im HNO-Untersuchungsbefund imponierten beide Stimmlippen immobil und die Aryregion zeigte sich insgesamt nach ventral verlagert. Die laryngeale Schleimhaut war reizlos. Es erfolgte die Durchf&#252;hrung einer CT-Untersuchung des Sch&#228;dels und Halses inklusiver oberer Thoraxapertur zur Darstellung des Lokalbefundes sowie des Verlaufs des Nervus Vagus. Hierbei imponierte eine auff&#228;llige Verkn&#246;cherung des Schildknorpels sowie der Aryknorpel beidseits. Diese waren &#252;ber kn&#246;cherne Strukturen miteinander, zum Ringknorpel und zum restlichen Larynxskelett verbunden. Es gab keinen Hinweis f&#252;r ein Malignom und der Verlauf des Nervus Vagus stellte sich im CT-Hals&#47;Thorax beidseits unauff&#228;llig dar. Somit konnte eine mechanisch bedingte beidseitige Stimmbandparese aufgrund der bestehenden Ankylose der Krikoarytenoidgelenke diagnostiziert werden. Es erfolgte eine rheumatologische Vorstellung zur Eskalation der medikament&#246;sen Therapie. Bei respiratorisch stabiler Patientin wurde auf eine chirurgische Erweiterung der Glottis verzichtet.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Eine Verkn&#246;cherung des Knorpelgewebes kann im Rahmen des bekannten Morbus Bechterew auftreten, ist jedoch in dieser Auspr&#228;gung im Bereich des Larynxskeletts selten. Die genaue Inzidenz ist in der Literatur nicht beschrieben. Das Fortschreiten der Erkrankung mit ausgepr&#228;gter Verkn&#246;cherung des Larynxskeletts ist als unzureichendes Ansprechen auf die bisherige Therapie zu werten, sodass eine rheumatologische Vorstellung zwecks interdisziplin&#228;rer Therapie und Eskalation der medikament&#246;sen Therapie eingeleitet wurde.</Pgraph></TextBlock>
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