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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Erweiterte sonographische Basisfertigkeiten im Rahmen des Peer Teachings &#8211; die Essener SkillsLab Ultraschalltage</Title>
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        <Email>pascal.widmann&#64;uk-essen.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20250604</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingTitle>19. Internationales SkillsLab Symposium 2025</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Vortr&#228;ge 9 &#8211; Training von Basisfertigkeiten</MeetingSession>
        <MeetingCity>M&#252;nchen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20250319</DateFrom>
          <DateTo>20250321</DateTo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund &#38; Motivation:</Mark1> Ultraschall ist eine grundlegende, kosteng&#252;nstige und weit verbreitete diagnostische Methode ohne Kontraindikationen. In nahezu allen Fachrichtungen wird das Ultraschallger&#228;t genutzt, sei es rein diagnostisch, als Hilfsmittel bei Punktionen oder auch in Notfallsituationen. Trotz der gro&#223;en Rolle in der klinischen T&#228;tigkeit, k&#246;nnen im Rahmen der curricularen Lehre des Medizinstudiums nur grundlegende Kenntnisse im Bereich der Sonographie vermittelt werden &#91;<Hyperlink href="https:&#47;&#47;nklm.de&#47;zend&#47;objective&#47;list&#47;orderBy&#47;&#64;objectivePosition&#47;modul&#47;1025">https:&#47;&#47;nklm.de&#47;zend&#47;objective&#47;list&#47;orderBy&#47;&#64;objectivePosition&#47;modul&#47;1025</Hyperlink>&#93;. Die Ultraschalltage bieten besonders interessierten Studierenden eine M&#246;glichkeit, diese Kenntnisse zu erweitern und zu vertiefen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Beschreibung des Konzepts:</Mark1> Die Ultraschalltage werden einmal pro Semester von Samstag 10 Uhr bis Sonntag 17 Uhr f&#252;r 28 Medizinstudierende aus den klinischen Semestern angeboten. Um dem Wissensstand entsprechend lernen zu k&#246;nnen, werden die Studierenden nach ihrer Semesterzugeh&#246;rigkeit in vier Gruppen aufgeteilt, in denen sie von insgesamt 10-15 Tutor&#42;innen betreut werden. F&#252;r bessere Schallbedingungen werden die Studierenden gebeten, morgens n&#252;chtern zu erscheinen, ihnen werden anschlie&#223;end ein Fr&#252;hst&#252;ck und ein Mittagessen angeboten.</Pgraph><Pgraph>Die Tagesstruktur besteht aus vier Stationen. Jede Station beginnt mit einem Vortrag. Anschlie&#223;end haben die Studierenden Zeit, sich gegenseitig oder an den Modellen zu schallen. Am Ende gibt es einen Ausblick &#252;ber die wichtigsten Pathologien.</Pgraph><Pgraph>Am Samstag werden die Grundlagen der allgemeinen und abdominellen Sonographie behandelt, gefolgt von Themen wie Schilddr&#252;se und Halsgef&#228;&#223;en. Die Tutor&#42;innen bleiben bei der gleichen Gruppe, um die M&#246;glichkeit zu haben, auf vorherige Erkl&#228;rungen zur&#252;ckzugreifen. Der Tag endet mit einem gemeinsamen Ausklang.</Pgraph><Pgraph>Der Sonntag widmet sich den komplexeren Untersuchungen in der Sonographie: Abdomen advanced, Echokardiographie, POCUS und Punktionen sowie ZVK. Die Tutor&#42;innen sind, entsprechend ihrer Qualifikationen, fest bei einer Station eingeteilt, w&#228;hrend die Studierenden in ihren Gruppen rotieren. Nach den Stationen gibt es einen kurzen gemeinsamen Abschluss.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Kritische Reflexion:</Mark1> Die Ultraschalltage bieten den Studierenden die M&#246;glichkeit, umfangreiche praktische Erfahrungen im sonographischen Bereich zu sammeln. Durch die studentischen Tutor&#42;innen entsteht ein gesch&#252;tzter Rahmen mit stressfreier Lernatmosph&#228;re. Aufgrund der hohen Nachfrage und der begrenzten Teilnehmerzahl sind die Pl&#228;tze schnell ausgebucht, was das hohe Interesse der Studierenden an der Vermittlung von weiterf&#252;hrenden sonographischen Inhalten widerspiegelt. </Pgraph><Pgraph>Die beiden Tage haben ein intensives Lernpensum. W&#252;rde mehr Zeit zur Verf&#252;gung stehen, w&#228;re es den Studierenden m&#246;glich, die Lehrinhalte besser aufzunehmen und sich mit diesen intensiver sowohl theoretisch als auch praktisch auseinanderzusetzen.</Pgraph><Pgraph>Die Gruppeneinteilung nach Semesterzugeh&#246;rigkeit erm&#246;glicht eine effektivere Anpassung der Wissensvermittlung an den Kenntnisstand, jedoch bestehen auch innerhalb eines Semesters noch gro&#223;e Unterschiede.</Pgraph><Pgraph>Um die praktische Erfahrung nicht auf physiologische Beispiele zu begrenzen, erhalten die Studierenden durch die Nutzung von Sonographie-Simulatoren die M&#246;glichkeit, auch Pathologien selbstst&#228;ndig sonographisch darzustellen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ausblick:</Mark1> Zuk&#252;nftig k&#246;nnten durch eine erweiterte &#228;rztliche Supervision die Lehrinhalte effektiver entsprechend des modernen Klinikstandards angepasst und gegebenenfalls flexibel f&#252;r in der Sonographie sehr erfahrene Studierende erweitert werden. Zudem ist geplant, die Kooperation mit den einzelnen Kliniken weiter auszubauen, um dadurch eine kontinuierliche Schulung der Tutor&#42;innen zu erm&#246;glichen.</Pgraph></TextBlock>
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