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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Warum brauche ich neben der ambulanten auch eine station&#228;re Augenheilkunde&#63;</Title>
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      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Verein Rhein-Mainischer Augen&#228;rzte</MeetingCorporation>
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    <ArticleNo>25rma35</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph>In der Augenheilkunde ist eine zunehmende ambulante Betreuung der Patienten zu verzeichnen. Eine &#8222;Outpatient first&#8220; Tendenz. In erster Linie ist bei der ambulanten Behandlung vor allem im Bereich der IVOMs und Kataraktoperationen die Kostenersparnis zu nennen. Diese M&#246;glichkeit entwickelte sich kontinuierlich durch die immer weiter fortschreitende Technik in Richtung minimalinvasiver Eingriffe. Auch ist die Belastung f&#252;r den Patienten bei einer ambulanten Behandlung in der Regel deutlich niedriger, als im station&#228;ren Bereich. Trotz dieser Fortschritte ist die Versorgung unserer zum Teil multimorbiden Patienten teilweise nur station&#228;r m&#246;glich. Noch dazu bringen einige Augen sehr komplexe Ausgangssituationen mit sich. Und auch im Akutbereich wie bei penetrierenden Verletzungen, Glaukomanf&#228;llen, Endophthalmitiden etc. ist eine 24h Versorgung und OP Bereitschaft notwendig, welche in der Regel nur von Kliniken bereitgehalten wird. Durch die vor allem durch Kostentr&#228;ger forcierte Ambulantisierung drohen Kompetenzen im station&#228;ren Bereich, f&#252;r seltene oder komplexe Eingriffe, zu verschwinden. Zusammenfassend kann man sagen, dass der ambulanten Augenheilkunde eine zentrale Rolle zukommt. Sie ist aber nicht f&#252;r alle F&#228;lle ausreichend. Die station&#228;re Augenheilkunde ist notwendig f&#252;r Notf&#228;lle, komplexe F&#228;lle, Forschung, die Sicherstellung der Versorgung und f&#252;r die Ausbildung junger &#196;rztinnen und &#196;rzte.</Pgraph><Pgraph>Ein effizientes Gesundheitssystem braucht somit beides im optimierten Zusammenspiel. Der Schl&#252;ssel hierf&#252;r sind gute Schnittstellen, ausreichende Ausstattung und eine klare Versorgungsplanung.</Pgraph></TextBlock>
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